Autorenhinweise

Wir freuen uns, Sie als Autor_in begrüßen zu dürfen. Beim Schreiben Ihres Beitrages bitten wir Sie, folgende Hinweise zu beachten. Bei weiteren Fragen zu Ihrer Publikation wenden Sie sich gern direkt an uns.

  • Berliner Debatte Initial veröffentlicht ausschließlich Beiträge in deutscher Sprache, Übersetzungen sind nach Absprache möglich. Bitte reichen Sie nur unveröffentlichte Beiträge ein. Wir gehen davon aus, dass Sie Ihr Manuskript nicht zugleich einer anderen Zeitschrift, einem Verlag oder im Internet anbieten. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Die eingereichten Manuskripte werden durch mindestens zwei Gutachter_innen begutachtet. Über die Veröffentlichung eines Beitrags entscheidet die Redaktion auf Basis der Gutachten.
  • Mit der Annahme und anschließenden Veröffentlichung eines Beitrags erwirbt der Herausgeber der Zeitschrift, Berliner Debatte Initial e.V., das Recht der einmaligen Veröffentlichung in einer gedruckten und einer elektronischen Ausgabe, sowie das Recht auf deren unbefristeten entgeltlichen und unentgeltlichen Vertrieb. Weitere Nutzungen (z. B. Nachdrucke) durch den Herausgeber bedürfen der Vereinbarung mit der Autorin/dem Autor. Alle weiteren Rechte verbleiben bei der Autorin/dem Autor. Bei Nachdrucken und Zweitverwertungen wird eine Information an die Redaktion der Zeitschrift Berliner Debatte Initial erbeten, der exakte Quellenverweis ist anzugeben (Name der Zeitschrift, Ausgabe, Seitenangaben).

Verfahren

  • Bitte schicken Sie Ihr Manuskript im gängigen Word-Format (.doc oder .docx) als E-Mail-Anhang an: redaktionatberlinerdebatte [dot] de. Sie erhalten von der Redaktion eine Eingangsbestätigung, die Hinweise zum weiteren Verfahren enthält. Im Falle der Annahme Ihres Beitrages erhalten Sie vor dem Druck die Korrekturfahnen Ihres Beitrags. Nach der Veröffentlichung des Heftes erhalten Sie Ihr Autorenexemplar sowie eine PDF-Datei Ihres Beitrags kostenfrei zugesandt. Weitere Exemplare können zum Sonderpreis (-20 %) bezogen werden.

Formale Bedingungen der Manuskripteinreichung

  • Manuskriptumfang: Manuskripte sollten einen Umfang von 50.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten, Rezensionen ca. 12.000 Zeichen, Rezensionsessays ca. 20.000 Zeichen.
  • Dem Manuskript ist ein Abstract zum Beitrag in deutscher Sprache voranzustellen (ca. 120 Wörter).
  • Dem Manuskript sind Autorenangaben beizufügen: Postanschrift, E-Mail und Telefonnummer, sowie Angaben für das Autorenverzeichnis (Name, Titel, Beruf/Tätigkeit, Institution, Ort).
  • Beiträge, die standardisierte Daten verwenden, sollten einen tabellarischen Anhang enthalten. Dort sind die Formulierungen von Items und (Um-)Codierungen von Merkmalsausprägungen wiederzugegeben, sowie die Quelle der verwendeten Items bzw. Daten. Bei metrischen Variablen sind Mittelwerte und Standardfehler, bei kategorialen Variablen die Anteilswerte der verwendeten Ausprägungen anzugeben. Tabellen mit Ergebnissen multivariater Modelle sollten neben den geschätzten Regressionskoeffizienten auch deren Standardfehler angeben.
  • Artikel, die qualitative (unstandardisierte) Daten verwenden, müssen Angaben zur Zahl der Fälle, zum Erhebungszeitraum und zu den Verfahren der Datenerhebung und Datenauswertung enthalten. Diese Angaben sollten im Text enthalten sein; bei komplexen Datenkorpora kann eine tabellarische Darstellung hilfreich sein, die sich im Anhang befindet.

Textgestaltung

  • Reichen Sie das Manuskript bitte in den gängigen Standardformatierungen ein (z. B. Times New Roman; 1,5-zeilig), vermeiden Sie Sonderformatierungen im Text. Wenn Sonderformatierungen erforderlich sind, sprechen Sie diese bitte mit uns ab.
  • Sonderzeichen: In den MS-Windows Unicode Open-Type-Fonds wie Arial oder Times New Roman sind die üblichen Sonderzeichen und mittelosteuropäische Schriftzeichen enthalten. Verwenden Sie bitte keine älteren Osteuropa-Schrift-Codierungen wie CyrilSerif o. ä.
  • Es gelten die Regeln der neuen Rechtschreibung von 2006. Sind mehrere Schreibweisen zulässig, soll der vom Duden empfohlenen gefolgt werden.
  • Hervorhebungen: nur kursiv (bitte sparsam verwenden!). Titel von Büchern etc. werden im Text mit Anführungszeichen wiedergegeben, nicht kursiv.
  • Fußnoten: ausschließlich für inhaltliche Kommentare, nicht für bibliographische Angaben.
  • Überschriften: vom Fließtext abgesetzt durch zwei Leerzeilen davor und eine danach.
  • Gliederung: möglichst nur zwei Gliederungsebenen und ohne Nummerierungen.
  • Fotos: als eigene Datei (z. B. als jpeg oder tif; Auflösung mind. 300 dpi).
  • Grafische Darstellungen und Tabellen: Microsoft-Programme (Excel, Power Point); Tabellen mit Tabellenfunktion von Word. Da beim Satz eine Neuformatierung erfolgt, ist bei Tabellen zum Vergleich ein Ausdruck oder eine PDF-Datei beizulegen. Tabellen und Abbildungen sollten im Manuskript dort erscheinen, wo der Text auf diese verweist. Artikel, die standardisierte Daten verwenden, müssen einen tabellarischen Anhang enthalten (s. o.).
  • Bei Rezensionen: Einzelbesprechungen ohne Titel, Sammelbesprechungen mit einem thematischen Titel; am Ende des Textes die vollständigen Angaben zum Buch.

Zitate und Literaturangaben

  • Textzitate erfolgen in Anführungszeichen, Auslassungen werden in eckigen Klammern angegeben: „Das Haus […] war neu.“
  • Alle Zitate (Textteile, Bilder und Grafiken aus anderen Publikationen, dem Internet, Archiven, öffentlichen oder privaten Sammlungen) müssen mit einer Quellenangabe versehen sein, die ein Auffindender Quelle ermöglicht. Text- und Bildzitate bedürfen in der Regel keiner Genehmigung. Unveröffentlichte Werke dürfen nur mit Genehmigung des Rechteinhabers zitiert werden.
  • Verwenden Sie für Literaturangaben im Text folgende Zitierweise: Autorenname, Erscheinungsjahr und ggf. Seitenzahl, z. B. (Zinnecker 2001) oder (Zinnecker 2001: 43).
    1. Wird die gleiche Quelle mehrfach nacheinander zitiert, erfolgt der Literaturhinweis mit „ebd.“ und ggf. der neuen Seitenzahl (ebd.: 51).
    2. Bei zwei Autor_innen werden deren Namen angeben und durch ein Semikolon verbunden (z. B. Berger; Luckmann 1966), bei mehr als zwei Autor_innen wird der erste genannt und mit „u. a.“ ergänzt (z. B. Friebertshäuser u. a. 2010). Wenn zwei Autor_innen den gleichen Namen haben, sind Initialen der Vornamen zur Unterscheidung zu benutzen.
    3. Bei institutionellen Autoren kann der Name der Institution im Text abgekürzt werden, im Literaturverzeichnis steht die Abkürzung und danach der vollständige Name (z. B. im Text: (IMF 2011), im Literaturverzeichnis: IMF – International Monetary Fund (2011): …).
    4. Bei mehr als einem Titel pro Autor_in und Erscheinungsjahr werden die Buchstaben a, b, c usw. der Jahreszahl hinzugefügt, z. B.: Luhmann (1975a: 12, 1975b: 236).
    5. Mehrere aufeinanderfolgende Literaturhinweise werden mit Semikolon getrennt, z. B.: (Bude 2005; Bertram 2007; Habermas 2009).
  • Am Ende des Manuskripts steht unter der Überschrift „Literatur“ eine Literaturliste mit allen zitierten Titeln. Ordnen Sie die Titel bitte alphabetisch nach Autor_innennamen und Erscheinungsjahren. Bitte nennen Sie bei mehreren Autor_innen alle Namen vollständig. Nennen Sie den Verlagsnamen in abgekürzter, aber noch verständlicher Form (z. B. VS statt VS Verlag für Sozialwissenschaften).
    1. Beispiel für Bücher – Luhmann, Niklas (1984): Soziale Systeme. Grundriß einer allgemeinen Theorie. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.
    2. Beispiel für Zeitschriftenbeiträge – Band, Henri (2010): Die „Natur“ als Einzugsgebiet der Soziologie. In: Berliner Debatte Initial 21, Heft 3, S. 171-179.
    3. Beispiel für Beiträge aus Sammelbänden – Hirschauer, Stefan (2008): Die Empiriegeladenheit von Theorien und der Erfindungsreichtum der Praxis. In: Kalthoff, Herbert; Hirschauer, Stefan; Lindemann, Gesa (Hg.): Theoretische Empirie. Zur Relevanz qualitativer Forschung. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, S. 165-187.
    4. Beispiel für Internetquellen – Coe, Robert (1999): A Manifesto for Evidence-Based Education. URL: http://www.cem.org/evidence-based-education/manifesto-for-evidence-based... (Abruf: 20.01.2015).
  • Eine formale Anpassung der Literaturliste an die Regeln unserer Zeitschrift muss erst nach Annahme eines Manuskriptes durch die Redaktion erfolgen. Bei der Einreichung sollten aber bereits alle bibliographischen Angaben inhaltlich vollständig aufgeführt sein.

(Stand: Februar 2015; Redaktion Berliner Debatte Initial)